Dry Herb Vaporizer 2026
Kräuter & Cannabis verdampfen statt verbrennen — Modelle, Temperaturen & Kaufberatung
Dry Herb Vaporizer: Verdampfen statt Verbrennen
Der entscheidende Vorteil gegenüber einem Joint: Bei 160–220°C werden THC, CBD und Terpene verdampft, aber kein Pflanzenmaterial verbrannt. Keine Kohlenmonoxid-, Teer- oder Benzolentwicklung. Für medizinische Nutzer ist das der entscheidende Unterschied.
Das Heizsystem bestimmt die Qualität: Konduktions-Geräte heizen schnell auf und sind günstiger. Konvektions-Geräte liefern gleichmäßigeres Ergebnis und besseres Aroma — aber kosten mehr.
Die Temperatur ist der wichtigste Parameter. Für Einsteiger: 185°C ist ein guter Startpunkt. Nach oben justieren, bis die persönliche Präferenz gefunden ist. Viele moderne Geräte bieten präzise Grad-Einstellung per App.
Wichtig für medizinische Nutzer: der Mighty+ ist CE-medizinisch zertifiziert und wird in Deutschland von Ärzten für medizinisches Cannabis empfohlen. Er ist das einzige Gerät dieser Kategorie mit Medizin-Zulassung.
- bis 80 €: DynaVap M+ (manuell, kein Akku) oder Boundless CFX
- 80–200 €: Arizer Solo 2 (reines Konvektion, Glasmundstück)
- 200–300 €: Storz & Bickel Crafty+ (Hybrid, App-Steuerung)
- Medizinisch: Rezept holen → Mighty+ (~350 €)
- Desktop: Volcano Hybrid (~600 €) für maximale Qualität
Dry Herb Vaporizer nach Budget
Einsteiger (bis 100 €)
Konduktion · schnell · kompakt
- DynaVap M+ (~70 €)
- Boundless CFX (~80 €)
- LITL 1 (~60 €)
- Meist Konduktion
Mittelklasse ★ (100–250 €)
Konvektion · Hybrid · beste Value
- Arizer Solo 2 (~120 €)
- Storz & Bickel Crafty+ (~200 €)
- Pax 3 (~180 €)
- Konvektion/Hybrid
Premium (250 € +)
Medizinisch · Desktop · Top-Qualität
- Mighty+ (~350 €) mediz. CE
- Volcano Hybrid (~600 €)
- Tinymight 2 (~290 €)
- Für tägliche Anwender